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Bildhauer Symposium

Wenn ein neuer Stadtteil, ein neues Wohngebiet oder eine Verschönerung eines Ortes geplant ist, sind neben Begrünungen, Kunstobjekte und -projekte für den öffentlichen Raum eine schöne Bereicherung. Ein Bildhauer Symposium ist eine tolle Möglichkeit, sowohl auf einen Ort aufmerksam zu machen, als auch Kunstwerke zu erwerben, die nur für diesen Ort und direkt vor Ort hergestellt werden. Ein Symposium ist eine öffentliche, nachhaltige und sehr lebendige Veranstaltung.

Beispiel:

In Zusammenarbeit mit Rüdiger Gramko von Gustav A. Cellarius  richteten der Verein SkulpturenLandschaft e.V. und ich das

Bildhauer Symposium  2007: KUNST · LEBENSRAUM · MENSCH

aus.

Fünf internationale Künstlerinnen und Künstler gestalteten vom 24. 6. – 8. 7. 2007 ihre Kunstwerke auf dem alten Gelände des Güterbahnhofs HH-Bergedorf, bevor Rüdiger Gramkow mit dem Bau des Neubaugebiets begann. Das Besondere für die Künstler an einem Symposium ist neben dem Austausch mit den Künstlerkollegen, das lebensnahe Arbeiten direkt am Ort. Aber nicht nur für die Künstler stellt das Symposium eine Herausforderung dar, sondern auch für die Besucher, die das direkte künstlerische Schaffen und Werden der Skulptur begleiten können.

Die dort entstandenen Kunstwerke: Holzskulptur von Emanuela Camacci, Rom – Granitfindling von Norbert Jäger, Hamburg – Rampe aus Ziegeln von Sigrid Siegele, Darmstadt – Raum aus Bauholz von Bruno Sutter, Bern wurden in das neue Baugebiet integriert und stehen bis heute dort. Zudem hat Rüdiger Gramkow eine Stahlplastik von Christine Kruse, Hamburg  aus der SkulpturenLandschaft dazu gekauft.