Wirtschaft trifft Kunst

Kunstpause

Kunst in den Lebens- oder Berufsalltag einfügen, sodass alle Freude daran haben, war und ist immer meine Zielvorgabe. Dabei ist die Kommunikation das wichtigste Instrument, denn Künstler, Angestellte, Projektleiter oder Direktoren und Vorstände sprechen alle völlig unterschiedliche Sprachen. Zudem haben sie verschiedene Anforderungen und Herangehensweisen an ihr Privat- und Berufsleben.

Zwei Beispiele:

(1) Ausstellungsreihe
Roland Berger, Strategy Consultants, Frankfurt

Von 2003 bis 2014 habe ich  3 x im Jahr eine Ausstellung in den Büroräumen der Frankfurter Filiale ausgerichtet.
Anstelle einer Vernissage wurden die Angestellten zu einer Führung durch die Ausstellung und zum Gespräch mit den jeweiligen ausstellenden Künstlern eingeladen. Ich gab eine Einführung  und stand bei den anschließenden Gesprächen als Vermittlerin zur Verfügung. Die Kunstwerke blieben anschließend für 3 Monate in den Räumen und wurden zudem zum Verkauf angeboten.

(2) Kunstpause
HypoVereinsbank Hamburg-Bergedorf

In Zusammenarbeit mit KOKUS e.V. wurden die Modelle von der Kunst im öffentlichen Raum aus dem Stadtteil HH-Neuerallermöhe-West in Schaufenstern der Geschäfte in der HH-Bergedorfer Innenstadt (Sachsentor) ausgestellt. Damit sollte das Kiör-Projekt des Stadtteils den Bürgern näher gebracht werden.

In Kooperation mit mir als Kunstmanagerin von KOKUS e.V. hat die Filiale Bergedorf der HypoVereinsbank zu diesem Zeitpunkt für ihre Angestellten eine Kunstpause angeboten. An 3 Montagen konnten die Angestellten eine einstündige Kunstpause einlegen, in der die Kunstwerke anhand der Modelle des Kiör-Projekts von mir vorgestellt wurden.